Mittwoch, 30. Dezember 2015

"Projekte sind mit einer klaren Zielsetzung ausgestattet" * // 1





* Siehe:  http://veraendern-verbessern-optimieren.blogspot.de/2015/12/5-projektmitarbeit-buch-als-grundlage.html Seite 18








Beispiel (1)


Wie man Fisch auf der Speisekarte behält ?

"Chefkoch Dan Barber nimmt Angriffsposition ein gegenüber einem Dilemma, das vielen Köchen heutzutage begegnet: ...

https://www.ted.com/talks/dan_barber_how_i_fell_in_love_with_a_fish?language=de

:-)





zu:

http://www.peta.de/fischfarmen

vs.





Beispiel (2)


"Unser Ziel ist es, dass alle Menschen Fisch mit Begeisterung und gutem Gewissen genießen", sagt Robert Jung, Mitglied der Geschäftsführung."

..."Fischverächter können ja wegschauen, so der Rat." (?) 


http://www.wuv.de/marketing/wir_sind_fisch_die_neue_markenstrategie_von_nordsee





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"Projekte sind mit einer klaren Zielsetzung ausgestattet" * // 2





* Siehe:  http://veraendern-verbessern-optimieren.blogspot.de/2015/12/5-projektmitarbeit-buch-als-grundlage.html Seite 18








Beispiel




'Konkret ging es um einen Relaunch der deutschen Traditionsmarke Alpina in mehreren europäischen Ländern. Das klingt nach neuer Kampagne und überarbeitetem Verpackungsdesign.' (?)


"Die Agenturgründer Thekla Heineke und Stefan Mannes stehen in einem riesigen Baumarkt, beobachten, wie sich eine modisch gekleidete Frau einem Regal nähert, das vollgestopft ist mit Farbeimern verschiedener Marken. 
...
 „In diesem Moment“, sagt Thekla Heineke, „verstanden wir, was wir zu tun hatten.“ 

...

Der Fall aber macht deutlich, dass Werbung mehr ist als Oberflächenkosmetik." (!)



'Der Farbenhersteller Alpina wollte seine Marke aufhübschen. Herausgekommen ist eine Kernsanierung. Weil zwei Werber ihren Auftrag ernst nahmen.'

http://www.kakoii.de/kakoii-alpina-brand-eins/




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Projekte gelingen, wenn: ...


"Nur wenn man
Projektumwelt, Qualifikation und Aufgabe 

bei der Gestaltung eines Projektes berücksichtigt,
kann ein Projekt erfolgreich realisiert werden." *


Siehe:
http://veraendern-verbessern-optimieren.blogspot.de/2015/12/5-projektmitarbeit-buch-als-grundlage.html Seite 33









E R G Ä N Z U N G





Wie


Begriffe + Reihenfolge (= Auswirkung)


das Denken (...)

am Beispiel
"Projektumwelt,  Qualifikation,  Aufgabe"





1. Die Aufgabe:


beinhaltet

Absicht - ist der "Bewusstseins-Zustand, dass man etwas will." UND "Beweg-Grund des Handelns"
(vs. Motiv, Motivation)

also

I (+) = E (+)

Siehe: http://veraendern-verbessern-optimieren.blogspot.de/2015/12/1-projektmitarbeit-will-veraendern-oder.html




Wenn eine Person eine Idee hat, dann will sie was (...) ?

vs.

Die (wahre) Absicht:
sie ist "für jeden ersichtlich, klar [erkennbar], [sehr] deutlich" ?! **
(z. B. zwecks Anerkennung, Ruhm, Ehre,... / aus Angst vor... ?!)



Oder sie WILL, dass

Projekte gelingen, 

wenn ...

http://veraendern-verbessern-optimieren.blogspot.de/2015/12/2-die-projekt-mitarbeiter-4-typen-zur.html

durch


I (+) = E (+)


mit und in entsprechender:


2. Projektumwelt

3. Qualifikation
("durch Ausbildung oder Erfahrung erworbene Fähigkeiten) **








Wie



(andere) Begriffe + (andere) Reihenfolge = (andere) Auswirkung



das Denken (...)


am Beispiel

"Projektumwelt,  Qualifikation,  Aufgabe"

vs.



"Der, die, das,
wer, wie, was,
wieso, weshalb, warum,..."

Oder:

warum, wieso, weshalb = Aufgabe / ... / ...
(wer nicht fragt, bleibt...)
wer, was, wie = Qualifikation / ... / ...
(wer nicht fragt, bleibt...)
die, der, das = Projektumfeld /... / ...
(wer nicht fragt, bleibt...)

http://www.magistrix.de/lyrics/sesamstrasse/Wer-Wie-Was-175707.html




Siehe:

http://veraendern-verbessern-optimieren.blogspot.de/2015/12/projekte-sind-mit-einer-klaren.html

http://veraendern-verbessern-optimieren.blogspot.de/2015/12/2-die-projekt-mitarbeiter-4-typen-zur.html

http://veraendern-verbessern-optimieren.blogspot.de/2015/12/1-projektmitarbeit-will-veraendern-oder.html







** Quellen:

Google
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Absicht
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Motiv
http://www.duden.de/rechtschreibung/offenkundig
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Idee



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Samstag, 26. Dezember 2015

7.) Finanzielle Fördermittel: Beispiele & Trends // 2

Forum Soziale Stadt: "Arbeit schaffen, Kinder stärken, Gemeinsam handeln“



"Ergebnisse der Arbeitsgruppe 1 "Arbeit schaffen"

...

Beitrag von Herrn Walter, Malermeister und Inhaber des Handwerksbetriebs Uwe Walter GmbH

Herr Walter möchte mit seinem Beitrag einige Denkanstöße geben. Sie richten sich an Unternehmer, welche nach seiner Ansicht aus Kostengründen z.B. Praktikanten als Arbeitskräfte nutzen und sich die Schaffung von Arbeitsplätzen durch öffentliche Förderprogramme finanzieren lassen. Herr Walter setzt mehr auf unternehmerische Initiative und die Weiterentwicklung der unternehmerischen Ethik. Er plädiert gleichzeitig die Einführung sinnvollerer Kontrollmechanismen für die Nutzung öffentlicher Förderinstrumente.

Früher war das Handwerk das arbeitsmarktpolitische Auffangbecken der sozial Schwachen. Gebraucht wurde jeder, der anpacken konnte. Heute ist die Handwerksarbeit eine komplexe Dienstleistung. Dass Ältere im Prinzip nur über Förderprogramme in Arbeit gebracht werden können, entspricht nicht dem Wert dieser erfahrenen Arbeitkräfte. Den Auszubildenden fehlt dagegen das Erfahrungswissen. Die Bildung von Partnerschaften zwischen älteren Arbeitnehmern und Nachwuchskräften wäre hier eine ideale Lösung. Der Ältere könnte seinem Zögling einige Erfahrungen mit auf den Weg geben.

Früher konnte es sich die Mittelschicht leisten, handwerkliche Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen. Heute ist dies nicht mehr so gegeben. Die Frage ist, wer sich die teure Handwerksarbeit leisten kann. Der Kunde muss die handwerkliche Leistung bezahlen. Er ist aber nicht mehr bereit, für die handwerkliche Arbeit das zu zahlen, was sie wert ist. Dies ist ein grundsätzliches Dilemma der Handwerkswirtschaft."



http://www.dortmund.de/de/rathaus_und_buergerservice/lokalpolitik/aktionsplan_soziale_stadt/dokumentationforumsozialestadt/ergebnissearbeitsgruppearbeitschaffen/index.html






"Wirtschaftsförderung in Brandenburg: 18.000 neue Jobs dank Förderung



...Um trotz der ab 2014 abgespeckten EU-Förderung weiter Erfolge zu verbuchen, müsse man sich künftig auf bestimmte Felder konzentrieren, erklärte Christoffers. Dazu gehören die Innovationsförderung und die Fachkräfteentwicklung."


http://m.maz-online.de/Brandenburg/18.000-neue-Jobs-dank-Foerderung







Weener Energie GmbH & Co. KG, Weener



"In unserem EBS-Kraftwerk wurde die Idee entwickelt, durch das Dosieren geeigneter Additive in die Feuerung Einflüsse auf das Korrosionsverhalten der bei der Verbrennung entstehenden Rauchgase zu nehmen und dadurch das Korrosionsrisiko deutlich zu mindern. PNO hat uns bei der Auswahl des richtigen Fördermittelansatzes und bei der Antragstellung unterstützt. Ohne die Begleitung von PNO wären unsere Chancen, Fördermittel für unsere Innovation inkl. der externen wissenschaftlichen Begleitung geringer ausgefallen."
...
http://www.pnoconsultants.de/%C3%BCber-pno/referenzen







"Klein- & Mittelstand: Unternehmen rüsten auf! Die strategische Investitionsplanung

(TAGS: GEWERBEKUNDEN, BERATUNG, INVESTITIONSPLANUNG)


Die Klein- und Mittelständischen Unternehmen in Deutschland betreiben ihre Investitionsplanung immer noch in viel zu großer Zahl ohne Inanspruchnahme von Fördermitteln. Oder verzichten unbewusst auf werthaltige Investitionen in die Zukunft, da ihnen wesentliche Aspekte einer strategischen Investitionsplanung nicht geläufig sind." ...


FID Deutschland

Fördermittelinitiative Deutschland GmbH & Co. KG

http://www.fid-deutschland.de/klein-mittelstand-unternehmen-ruesten-auf-die-strategische-investitionsplanung/








Digitale Dörfer


Nachbarschaftshilfe für das 21. Jahrhundert




Von CARSTEN KNOP


24.12.2015 •Zwei Gemeinden in Rheinland-Pfalz werden digital. Ein Logistiksystem in Selbsthilfe wird aufgebaut. Es soll das Land lebenswert halten.


...


"Die „Digitalen Dörfer“ sind ein Teilprojekt eines weiter gefassten Forschungs- und Entwicklungsvorhabens mit dem Namen „Smart Rural Areas“ (Intelligenter ländlicher Raum). Zwei Testphasen sollen den Nachweis erbringen, dass die intelligente Vernetzung aller zur Verfügung stehenden Digitalmodule ein funktionierendes Liefersystem auch auf dem Land möglich macht - wenn die entsprechenden Kommunikationssysteme und vor allem Mobilfunknetze zur Verfügung stehen." ...




http://m.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/digitale-doerfer-nachbarschaftshilfe-fuer-das-21-jahrhundert-13981195.html






"Unser Geheimnis ist der gute Zusammenhalt", sagt die langjährige ehemalige Ortsbürgermeisterin Heidelinde Koslowski, "hier hilft jeder jedem." ... "Einer macht es richtig vor", sagt Koslowski, "und dann ziehen die anderen auch richtig nach."

Den Zusammenhalt betont auch Reiner Klingholz. In den Studien seines Instituts hat sich immer wieder ein deutlicher Zusammenhang gezeigt: "Je höher die Vereinsdichte, desto stabiler ist ein Dorf." Entscheidend sei das Engagement einzelner Menschen; diese "Kümmerer" stecken dann oft alle anderen mit ihrem Schwung an. Die Erfahrung, sowohl in Rumbach als auch in Klingholz’ Studien, zeigt dabei: Die Technik spielt bei diesem Prozess eine eher untergeordnete Rolle. Wichtig ist zunächst die lebendige Dorfkultur – dann folgen auch die (informations)technischen Möglichkeiten. Dass Rumbach etwa heute über schnelle Internetanschlüsse verfügt, war nicht Voraussetzung, sondern Ergebnis des dörflichen Zusammenhalts.

...

Das Dorf Busenhausen im Westerwald zeigt, dass weniger die Technik als der Gemeinschaftssinn zählt: Dort hat man nämlich eine dörfliche Dienstleistungsbörse eingerichtet, die mit ganz althergebrachter Informationstechnik auskommt: per Telefon oder Zuruf über die Straße."

...

http://www.zeit.de/2015/50/demografie-landleben-infrastruktur-internet-anschluss-doerfer/komplettansicht








Subventionierte Kultur


Künstler ist doch irgendwie jeder




Von MONA JAEGER


22.12.2015 •Die Bundesregierung will Entwickler und Künstler als Unternehmer fördern. Gesucht werden „Kreativpiloten“. Bringt das was?


...


"Designer und Komiker an einem Tisch


Faktisch sind sie das schon lange nicht mehr, denn die knapp 250.000 Unternehmen der Kreativwirtschaft beschäftigen mehr als eine Million Menschen und machen im Jahr rund 146 Milliarden Euro Umsatz. Damit ist die Branche vergleichbar mit der Chemie- oder Automobilindustrie. Freilich ist schwer zu sagen, wer alles unter den Begriff „Kreative“ fällt. Die Bundesregierung hat ihre Definition ziemlich weit gefasst: Demnach sind Architekten genauso Künstler wie App-Entwickler und Hörfunkjournalisten. Oft arbeiten sie allein oder haben nur wenige Mitarbeiter. Die Unterstützung, die diese Klein- und Kleinstunternehmen brauchen, sollte also individuell und lokal sein - und so etwas gibt es auf lokaler Ebene schon seit vielen Jahren. Viele Städte, etwa Frankfurt, Berlin oder München, aber auch Länder wie Hessen oder Bayern fördern mit eigenen Programmen ihre Gründerszene und die Kreativwirtschaft. Braucht es also überhaupt noch eine Bundesinitiative?


Laut ihrer Eigenbeschreibung will die Initiative „Impulsgeber, Kuppler, Kleber und Übersetzer“ sein. Was verklebt sie denn so? ...
"




http://m.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/wirtschaftskulturprogramm-kreativpiloten-13977694.html







SIEHE AUCH:

http://veraendern-verbessern-optimieren.blogspot.de/2015/12/5-projektmitarbeit-buch-als-grundlage.html




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7.) Finanzielle Fördermittel: Beispiele & Trends // 1

"27 Winter-Bau-Projekte schaffen wieder neue Jobs"



'Josef Muchitsch: „Seit Jahren gelingt es, über die Winterbauoffensive die Unternehmen zu motivieren, in den Wintermonaten zu investieren und neue Arbeitsplätze zu schaffen. Die Winterbauoffensive ist ein effizienter Beitrag zur Jahresdurchbeschäftigung am Bau. ..." '

'Innungsmeister KR Hans-Werner Frömmel: „Durch die Winterbauoffensive des Wirtschaftsressorts des Landes wird ein Vorziehen der Bautätigkeit in die Wintermonate ermöglicht, was wiederum höhere Kontinuität in der Auslastung und damit verbundene Beschäftigungseffekte bewirkt." '

http://www.wirtschaft.steiermark.at/cms/beitrag/10886020/11526613







"Als beispielhaft innovativ gilt für den Ausschuss ein Vorhaben des Unternehmens Barthau Anhängerbau aus Brachbach (Untermünkheim).



"Die Firma hat in jahrelanger Tüftlerarbeit roboterähnliche Maschinen für die Endmontage entwickelt. Trotz der Vollautomatisierung werden gleichzeitig 20 neue Arbeitsplätze geschaffen. Das haben wir überprüft", erklärt Scheu. Wenn die Anträge so bewilligt würden, könne die Firma mit einem Zuschuss in Höhe von 200000 Euro rechnen."

http://www.europabuero.info/news_details.php?cont_id=187&scr1=5&scr2=118&scr3=&los=420&kat_id=1&p_nr=29&la=de&archiv=yes







"Projekt aus Hohenheim: Arbeitsplätze durch Flaschen finanziert"



http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.projekt-aus-hohenheim-arbeitsplaetze-durch-flaschen-finanziert.ca287781-dafd-477b-abd2-aa86ea523f52.html







"Was wurde aus... dem Projekt „Das Geld hängt an den Bäumen“?



https://www.land-der-ideen.de/presse/meldungen/was-wurde-aus-projekt-geld-h-ngt-b-umen






"Lernmaterialien teilen und mitgestalten


...Diese und andere Fragen sollen Expertinnen und Experten in den Projekten beantworten."




"Offene Bildungsmaterialien bieten die Möglichkeit, das innovative Potenzial der Digitalisierung für das Lehren und Lernen zu erschließen. Digitale Medien bieten die Chance, die Qualität und Vielfalt in der Bildung zu erhöhen", sagte Bundesbildungsministerin Johanna Wanka.


Wie kann aber sichergestellt werden, dass Lehr- und Lernmaterial, das jeder mitgestalten kann, den Qualitätsansprüchen genügt? Was muss getan werden, damit Lehrpersonen wissen, wie sie mit offenen Bildungsmaterialien umgehen und ihre selbst erstellten Bildungsmedien mit anderen teilen können? Und wie kann dafür gesorgt werden, dass offene Bildungsmaterialien im Internet einfach aufzufinden und zu nutzen sind? Diese und andere Fragen sollen Expertinnen und Experten in den Projekten beantworten.


Die jetzt geförderten Projekte sind Teil des Programmes "Digitale Medien in der Beruflichen Bildung". Für das Programm stellt das Bundesbildungsministerium jährlich insgesamt 11,8 Millionen Euro bereit.


Weitere Informationen: http://www.bmbf.de/de/16684.php

http://www.qualifizierungdigital.de



https://www.bmbf.de/de/servicetelefon-zur-weiterbildung-1369.html






SIEHE AUCH:

http://veraendern-verbessern-optimieren.blogspot.de/2015/12/5-projektmitarbeit-buch-als-grundlage.html




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Donnerstag, 24. Dezember 2015

4.) Beispiel zu (2.) // 1

"Der 66-Jährige war als „Optimierer“ bekannt - als Student jedoch war er kein Freund des Zeitungshauses."

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/rudolf-knepper-der-optimierer-verlaesst-springer-konzern/5801920.html


PDF] Lebenslauf Rudolf Knepper - BDZV

https://www.bdzv.de › praesidium › assets

Rudolf Knepper, geboren 1945, studierte Maschinenbau und Betriebswirtschaft in Berlin und. München. Er ist seit 1973 ...







"Die Ausgangslage schien nicht gerade rosig zu sein. Die Kaufkraft in Hoyerswerda war im Bundesdurchshnitt deutlich unterdurchschnittlich, weil u.a. die Arbeitslosenquote mit 16 Prozent sehr hoch war. Zudem schrumpfte die Einwohnerzahl stetig. Zum Gründungszeitpunk waren es weniger als 40.000 Einwohner.
..."

http://www.best-practice-business.de/blog/erfolgsfaktoren/2008/07/17/mit-gutem-service-und-gute-aktionen-als-friseurmeister-erfolgreich-sein/



"Zehn Jahre lang arbeitete Heiko Schneider im Salon seiner Mutter, wenige Kilometer von Hoyerswerda entfernt. Im Frühjahr 2004 verließ er den Salon, um sich selbstständig zu machen. Mit zwei Mitarbeiterinnen ging es los.

Heiko Schneider ist 39 Jahre alt, nicht sehr groß, schlank und hat dunkle, fast schulterlange lockige Haare. Friseur ist sein zweiter Beruf. Zu DDR-Zeiten gelernt hat er Elektronik-Facharbeiter. Heute, so sagt er, ist er Friseur aus Leidenschaft:

"Ich bin ..."

http://www.deutschlandfunk.de/mit-charme-und-schere.1197.de.html?dram:article_id=187491







"Nicht nur die Instrumente. Auch die Organisten, Gemeindevorsteher und Priester haben so ihre Eigenarten, meint Ladach. Wer da vermitteln möchte, muss sich mit den Strukturen einer Kirchengemeinde genauso gut auskennen, wie zwischen Pfeifen, Ventilen und Abstrakten im Inneren der Orgel. Beides Spezialgebiete, zu denen der Mittvierziger eher durch Zufall kam, wie Ladach erzählt. Elektrotechnik habe er studiert und als Hobby Orgel gespielt:

...

Mittlerweile hat Ladach zwei Angestellte und verkauft über 70 Instrumente pro Jahr. Der Umsatz sei knapp siebenstellig, erzählt der Orgel-Händler, während seine Kunden sich noch über den Kauf beraten. Dafür müsse er aber auch so gut wie ständig auf Achse sein. Allein der Tachostand an seinem Auto wächst jährlich schon um 40.000 Kilometer. Ladachs ökonomische Bilanz:

"Es ist halt so, dass ich meine Familie davon ernähren kann, aber wir werden alle nicht reich davon."

http://www.deutschlandfunk.de/kirchenmusik-orgel-sucht-obdach.1197.de.html?dram:article_id=328186




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3.) Beispiel zu (1.) // 2

Wer war Champollion?

"Am 23.12.1790 wurde Jean François als zweiter Sohn der Buchhändler-Familie Champollion geboren.

...

Wenn seine Mutter ihm am Abend aus der Bibel vorlas,

[ konnter er...]
und wusste genau, an welcher Stelle die Texte zu finden waren. 


Noch bevor Jean François in die Schule ging, brachte er sich selbst das Schreiben bei und untersucht die Bibel genauer,
[ indem er die gesprochene Sprache mit dem Schriftbild verglich und die Länge der einzelnen Wörter genauer betrachtete. Dabei fiel ihm schon auf, dass die Schrift und die Aussprache des Französischen nicht übereinstimmten. Später erhielt Jean François dann Privatunterricht, wurde aber bald von seinem Bruder nach Grenoble geholt, um ihm dort eine bessere Ausbildung zu ermöglichen." ]

http://www.selket.de/hieroglyphen/champollion/



Vgl.


Wortbetrachtungen

von Roger Liebi

http://www.bibelkreis.ch/RogerLiebi/neue_seite_15.htm



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3.) Beispiel zu (1.) // 1


Helmut Hildebrandt
Der Optimierer

"...hat im Schwarzwald ein Projekt ins Leben gerufen, das Patienten, Ärzten und dem Beitragszahler nutzt."

http://www.brandeins.de/archiv/2011/rechnen/der-optimierer/



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2.) Die Projekt-Mitarbeiter: 4 Typen - zur Orientierung


Im Viereck





links-unten:

Der "Passiv-Passive"; er besitzt geringe Fach-Kenntnisse (0-3,5 von 10) (dafuer steht das "p wie passiv") verbunden mit einer schwachen Willenskraft (0-3,5 von 10)  fuer... (dafuer steht das "p wie passiv")



links-oben:

Der "Passiv-Aktive"; er besitzt zwar (noch) geringe Fach-Kenntnisse (0-3,5 von 10) (dafuer steht das "p wie passiv"), aber er hat eine starke Willenskraft fuer... (7,5-10 von 10) (dafuer steht das "a wie aktiv")




rechts-unten:

Der "Aktiv-Passive"; er besitzt zwar ein hohes Maß an Fach-Kenntnissen (7,5-10 von 10) (dafuer steht das "a wie aktiv"), die er leider nur mit schwacher Willenskraft (0-3,5 von 10) fuer... ausuebt (dafuer steht das "p wie passiv")



rechts-oben:

Der "Aktiv-Aktive"; er besitzt sowohl ein hohes Maß an Fach-Kenntnissen (7,5-10 von 10) (dafuer steht das "a wie aktiv") als auch eine starke Willenskraft (7,5-10 von 10) fuer...  (dafuer steht das "a wie aktiv")





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1.) Projekt(mit)arbeit will: veraendern oder verbessern oder optimieren?




Ein Projekt will Optimierung erZIELen.


Dass das Projekt eine Veraenderung bewirkt, ist die Folge des Optimierens.
Dass das Projekt eine Verbesserung bewirkt, ist die Folge des Optimierens.


Optimierung WILL veraendern und verbessern.


Ohne dem (O)ptimieren sind Veraendern (V1) und Verbessern (V2) Begriffe, welche das Wollen schwaechen.

Hingegen der Begriff Optimierung das Wollen verstaerkt,
wenn Optimieren (O) beinhaltet:
Veraenderung (V1) = Verbesserung (V2)


V1= Wollen (-)
V2= Wollen (-)
V(1) + V(2) = Wollen (-)

Wollen (+) durch: O = V1= V2





"veraendern" oder "verbessern" oder "optimieren" ?

Wer diese Begriffe "ver-psychologisiert", der bewirkt:

dass einerseits die E-Motion (E) verstaerkt  (=E+),
aber der Informationsgehalt (I), andererseits,
reduziert (=I-) wird.

Optimal fuer das Wollen ist:
I(+)=E(+) 


Sowie die 3  " Z " :

Der
(Z)ustand (z1*)

wird durch die Optimierung
weiterentwickelt,
hin zum neuen Zustand (z2), (z3),...*)

z1 -> z2
z2 -> z3

als (Z)usammenhaenge (Z)eit




* Optimieren ist kein End-Zustand.





Optimierung hat Grenzen.

"Gott sei Dank!"

Verbesserungen koennen Verschlechterungen sein, Verschlechterungen koennen
Verbesserungen sein.







Projekt(mit)arbeit ist fuer alle geeignet, deshalb beendet sie Arbeitslosigkeit.




Mitarbeit im passenden Projekt ist foerderlich.


Projekt(mit)arbeiten sind und erzeugen: Einkommensplaetze.




Projekt(mit)arbeit stellt Fragen und Aufgaben, die sich z. B. ein Unternehmen (nicht) (mehr) stellt.



SIEHE AUCH:

http://veraendern-verbessern-optimieren.blogspot.de/2015/12/5-projektmitarbeit-buch-als-grundlage.html


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5.) Projekt(mit)arbeit: Buch als Grundlage




Projektmanagement
Zielorientiert denken,
erfolgreich
zusammenarbeiten

von Iris Oltman


http://www.lovelybooks.de/autor/Iris-Oltman/Projektmanagement-73963192-t/






Warum Soft Skills über den Erfolg von Projekten entscheiden

01.09.2006 | von Iris Oltman


http://www.oltman.de/


1. Warum Soft Skills über den Erfolg von Projekten entscheiden
2. Projekte scheitern an mangelnder Kommunikation
3. Verstehen, wie IT-Experten denken

http://www.computerwoche.de/a/warum-soft-skills-ueber-den-erfolg-von-projekten-entscheiden,580737,2


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