Donnerstag, 24. Dezember 2015

4.) Beispiel zu (2.) // 1

"Der 66-Jährige war als „Optimierer“ bekannt - als Student jedoch war er kein Freund des Zeitungshauses."

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/rudolf-knepper-der-optimierer-verlaesst-springer-konzern/5801920.html


PDF] Lebenslauf Rudolf Knepper - BDZV

https://www.bdzv.de › praesidium › assets

Rudolf Knepper, geboren 1945, studierte Maschinenbau und Betriebswirtschaft in Berlin und. München. Er ist seit 1973 ...







"Die Ausgangslage schien nicht gerade rosig zu sein. Die Kaufkraft in Hoyerswerda war im Bundesdurchshnitt deutlich unterdurchschnittlich, weil u.a. die Arbeitslosenquote mit 16 Prozent sehr hoch war. Zudem schrumpfte die Einwohnerzahl stetig. Zum Gründungszeitpunk waren es weniger als 40.000 Einwohner.
..."

http://www.best-practice-business.de/blog/erfolgsfaktoren/2008/07/17/mit-gutem-service-und-gute-aktionen-als-friseurmeister-erfolgreich-sein/



"Zehn Jahre lang arbeitete Heiko Schneider im Salon seiner Mutter, wenige Kilometer von Hoyerswerda entfernt. Im Frühjahr 2004 verließ er den Salon, um sich selbstständig zu machen. Mit zwei Mitarbeiterinnen ging es los.

Heiko Schneider ist 39 Jahre alt, nicht sehr groß, schlank und hat dunkle, fast schulterlange lockige Haare. Friseur ist sein zweiter Beruf. Zu DDR-Zeiten gelernt hat er Elektronik-Facharbeiter. Heute, so sagt er, ist er Friseur aus Leidenschaft:

"Ich bin ..."

http://www.deutschlandfunk.de/mit-charme-und-schere.1197.de.html?dram:article_id=187491







"Nicht nur die Instrumente. Auch die Organisten, Gemeindevorsteher und Priester haben so ihre Eigenarten, meint Ladach. Wer da vermitteln möchte, muss sich mit den Strukturen einer Kirchengemeinde genauso gut auskennen, wie zwischen Pfeifen, Ventilen und Abstrakten im Inneren der Orgel. Beides Spezialgebiete, zu denen der Mittvierziger eher durch Zufall kam, wie Ladach erzählt. Elektrotechnik habe er studiert und als Hobby Orgel gespielt:

...

Mittlerweile hat Ladach zwei Angestellte und verkauft über 70 Instrumente pro Jahr. Der Umsatz sei knapp siebenstellig, erzählt der Orgel-Händler, während seine Kunden sich noch über den Kauf beraten. Dafür müsse er aber auch so gut wie ständig auf Achse sein. Allein der Tachostand an seinem Auto wächst jährlich schon um 40.000 Kilometer. Ladachs ökonomische Bilanz:

"Es ist halt so, dass ich meine Familie davon ernähren kann, aber wir werden alle nicht reich davon."

http://www.deutschlandfunk.de/kirchenmusik-orgel-sucht-obdach.1197.de.html?dram:article_id=328186




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