Samstag, 26. Dezember 2015

7.) Finanzielle Fördermittel: Beispiele & Trends // 2

Forum Soziale Stadt: "Arbeit schaffen, Kinder stärken, Gemeinsam handeln“



"Ergebnisse der Arbeitsgruppe 1 "Arbeit schaffen"

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Beitrag von Herrn Walter, Malermeister und Inhaber des Handwerksbetriebs Uwe Walter GmbH

Herr Walter möchte mit seinem Beitrag einige Denkanstöße geben. Sie richten sich an Unternehmer, welche nach seiner Ansicht aus Kostengründen z.B. Praktikanten als Arbeitskräfte nutzen und sich die Schaffung von Arbeitsplätzen durch öffentliche Förderprogramme finanzieren lassen. Herr Walter setzt mehr auf unternehmerische Initiative und die Weiterentwicklung der unternehmerischen Ethik. Er plädiert gleichzeitig die Einführung sinnvollerer Kontrollmechanismen für die Nutzung öffentlicher Förderinstrumente.

Früher war das Handwerk das arbeitsmarktpolitische Auffangbecken der sozial Schwachen. Gebraucht wurde jeder, der anpacken konnte. Heute ist die Handwerksarbeit eine komplexe Dienstleistung. Dass Ältere im Prinzip nur über Förderprogramme in Arbeit gebracht werden können, entspricht nicht dem Wert dieser erfahrenen Arbeitkräfte. Den Auszubildenden fehlt dagegen das Erfahrungswissen. Die Bildung von Partnerschaften zwischen älteren Arbeitnehmern und Nachwuchskräften wäre hier eine ideale Lösung. Der Ältere könnte seinem Zögling einige Erfahrungen mit auf den Weg geben.

Früher konnte es sich die Mittelschicht leisten, handwerkliche Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen. Heute ist dies nicht mehr so gegeben. Die Frage ist, wer sich die teure Handwerksarbeit leisten kann. Der Kunde muss die handwerkliche Leistung bezahlen. Er ist aber nicht mehr bereit, für die handwerkliche Arbeit das zu zahlen, was sie wert ist. Dies ist ein grundsätzliches Dilemma der Handwerkswirtschaft."



http://www.dortmund.de/de/rathaus_und_buergerservice/lokalpolitik/aktionsplan_soziale_stadt/dokumentationforumsozialestadt/ergebnissearbeitsgruppearbeitschaffen/index.html






"Wirtschaftsförderung in Brandenburg: 18.000 neue Jobs dank Förderung



...Um trotz der ab 2014 abgespeckten EU-Förderung weiter Erfolge zu verbuchen, müsse man sich künftig auf bestimmte Felder konzentrieren, erklärte Christoffers. Dazu gehören die Innovationsförderung und die Fachkräfteentwicklung."


http://m.maz-online.de/Brandenburg/18.000-neue-Jobs-dank-Foerderung







Weener Energie GmbH & Co. KG, Weener



"In unserem EBS-Kraftwerk wurde die Idee entwickelt, durch das Dosieren geeigneter Additive in die Feuerung Einflüsse auf das Korrosionsverhalten der bei der Verbrennung entstehenden Rauchgase zu nehmen und dadurch das Korrosionsrisiko deutlich zu mindern. PNO hat uns bei der Auswahl des richtigen Fördermittelansatzes und bei der Antragstellung unterstützt. Ohne die Begleitung von PNO wären unsere Chancen, Fördermittel für unsere Innovation inkl. der externen wissenschaftlichen Begleitung geringer ausgefallen."
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http://www.pnoconsultants.de/%C3%BCber-pno/referenzen







"Klein- & Mittelstand: Unternehmen rüsten auf! Die strategische Investitionsplanung

(TAGS: GEWERBEKUNDEN, BERATUNG, INVESTITIONSPLANUNG)


Die Klein- und Mittelständischen Unternehmen in Deutschland betreiben ihre Investitionsplanung immer noch in viel zu großer Zahl ohne Inanspruchnahme von Fördermitteln. Oder verzichten unbewusst auf werthaltige Investitionen in die Zukunft, da ihnen wesentliche Aspekte einer strategischen Investitionsplanung nicht geläufig sind." ...


FID Deutschland

Fördermittelinitiative Deutschland GmbH & Co. KG

http://www.fid-deutschland.de/klein-mittelstand-unternehmen-ruesten-auf-die-strategische-investitionsplanung/








Digitale Dörfer


Nachbarschaftshilfe für das 21. Jahrhundert




Von CARSTEN KNOP


24.12.2015 •Zwei Gemeinden in Rheinland-Pfalz werden digital. Ein Logistiksystem in Selbsthilfe wird aufgebaut. Es soll das Land lebenswert halten.


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"Die „Digitalen Dörfer“ sind ein Teilprojekt eines weiter gefassten Forschungs- und Entwicklungsvorhabens mit dem Namen „Smart Rural Areas“ (Intelligenter ländlicher Raum). Zwei Testphasen sollen den Nachweis erbringen, dass die intelligente Vernetzung aller zur Verfügung stehenden Digitalmodule ein funktionierendes Liefersystem auch auf dem Land möglich macht - wenn die entsprechenden Kommunikationssysteme und vor allem Mobilfunknetze zur Verfügung stehen." ...




http://m.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/digitale-doerfer-nachbarschaftshilfe-fuer-das-21-jahrhundert-13981195.html






"Unser Geheimnis ist der gute Zusammenhalt", sagt die langjährige ehemalige Ortsbürgermeisterin Heidelinde Koslowski, "hier hilft jeder jedem." ... "Einer macht es richtig vor", sagt Koslowski, "und dann ziehen die anderen auch richtig nach."

Den Zusammenhalt betont auch Reiner Klingholz. In den Studien seines Instituts hat sich immer wieder ein deutlicher Zusammenhang gezeigt: "Je höher die Vereinsdichte, desto stabiler ist ein Dorf." Entscheidend sei das Engagement einzelner Menschen; diese "Kümmerer" stecken dann oft alle anderen mit ihrem Schwung an. Die Erfahrung, sowohl in Rumbach als auch in Klingholz’ Studien, zeigt dabei: Die Technik spielt bei diesem Prozess eine eher untergeordnete Rolle. Wichtig ist zunächst die lebendige Dorfkultur – dann folgen auch die (informations)technischen Möglichkeiten. Dass Rumbach etwa heute über schnelle Internetanschlüsse verfügt, war nicht Voraussetzung, sondern Ergebnis des dörflichen Zusammenhalts.

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Das Dorf Busenhausen im Westerwald zeigt, dass weniger die Technik als der Gemeinschaftssinn zählt: Dort hat man nämlich eine dörfliche Dienstleistungsbörse eingerichtet, die mit ganz althergebrachter Informationstechnik auskommt: per Telefon oder Zuruf über die Straße."

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http://www.zeit.de/2015/50/demografie-landleben-infrastruktur-internet-anschluss-doerfer/komplettansicht








Subventionierte Kultur


Künstler ist doch irgendwie jeder




Von MONA JAEGER


22.12.2015 •Die Bundesregierung will Entwickler und Künstler als Unternehmer fördern. Gesucht werden „Kreativpiloten“. Bringt das was?


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"Designer und Komiker an einem Tisch


Faktisch sind sie das schon lange nicht mehr, denn die knapp 250.000 Unternehmen der Kreativwirtschaft beschäftigen mehr als eine Million Menschen und machen im Jahr rund 146 Milliarden Euro Umsatz. Damit ist die Branche vergleichbar mit der Chemie- oder Automobilindustrie. Freilich ist schwer zu sagen, wer alles unter den Begriff „Kreative“ fällt. Die Bundesregierung hat ihre Definition ziemlich weit gefasst: Demnach sind Architekten genauso Künstler wie App-Entwickler und Hörfunkjournalisten. Oft arbeiten sie allein oder haben nur wenige Mitarbeiter. Die Unterstützung, die diese Klein- und Kleinstunternehmen brauchen, sollte also individuell und lokal sein - und so etwas gibt es auf lokaler Ebene schon seit vielen Jahren. Viele Städte, etwa Frankfurt, Berlin oder München, aber auch Länder wie Hessen oder Bayern fördern mit eigenen Programmen ihre Gründerszene und die Kreativwirtschaft. Braucht es also überhaupt noch eine Bundesinitiative?


Laut ihrer Eigenbeschreibung will die Initiative „Impulsgeber, Kuppler, Kleber und Übersetzer“ sein. Was verklebt sie denn so? ...
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http://m.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/wirtschaftskulturprogramm-kreativpiloten-13977694.html







SIEHE AUCH:

http://veraendern-verbessern-optimieren.blogspot.de/2015/12/5-projektmitarbeit-buch-als-grundlage.html




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